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Impulskäufe vermeiden: Smarter shoppen mit der 14-Tage und 5-Minuten-Regel

Spontankäufe sind teuer und nach kurzer Bedenkzeit oft unnötig und deswegen ärgerlich. Kein Wunder, schließlich ist genau dies das Ziel von Werbung, die dich mit Sonderangeboten dazu bewegen will, spontan etwas zu kaufen. Dagegen können dir zwei Grundregeln helfen, mit denen du dein tägliches Kaufverhalten auf den Prüfstand stellen kannst.

Frau, die neben Einkaufsregalen steht und besser sparen

Die 14-Tage-Regel: Wünsche nüchtern betrachten.

Ein neues Smartphone, ein neuer Fernseher oder ein neues Möbelstück ist gerade im “Sonderangebot”. Schnell zuschlagen? Wer kennt es nicht. Viele lassen sich durch Sonderangebote locken, auch größere Anschaffungen “aus dem Bauch” zu kaufen. Ab einem Warenwert von mindestens 100€ ist daher sinnvoll, dass du deine Kaufentscheidung rational zu triffst. Um den ersten Impuls “zuzuschlagen” zu umgehen, solltest du deinen Wunschartikel auf deine 14-Tage-Liste schreiben. Dazu kommt das Datum, wann du den Artikel zuerst haben wolltest.

Danach heißt es: Durchhalten! Du musst 14 Tage warten!

Wenn du danach meinst, den Artikel immer noch zu brauchen, kaufe ihn, nur diesmal ganz ohne schlechtes Gewissen. Der Trick dahinter: Oft stellst du mit der Methode fest, dass dir dein Wunsch im Nachhinein und mit ein bisschen Abstand doch nicht so wichtig war. Mit diesem Trick gibst du dein Geld nur für das aus, was dir auch langfristig wichtig ist und bist mit deinen Kaufentscheidungen sehr viel zufriedener.

Dieser Trick ist übrigens auch hervorragend für Paare mit gemeinsamer Haushaltskasse geeignet.

Die 5-Minuten-Regel: Smart durch den Supermarkt

Das gleiche Prinzip steckt hinter der 5-Minuten-Regel. Sie wirkt besonders gut bei kleineren Anschaffungen, wie beispielsweise Kleidungsstücken, Dekoartikeln oder besondere Lebensmitteln im Supermarkt. Wenn du beispielsweise im Supermarkt auf einen Artikel aufmerksam geworden bist, der nicht auf deiner Einkaufsliste steht, gehe nicht sofort zur Kasse. Trage den Artikel eine Weile mit dir herum, während du dich im Geschäft umsiehst. Nach rund 5-Minuten fragst du dich (nochmal): “Brauche ich diesen Artikel wirklich?” Oft stellst du dann fest, dass du ihn entweder doch nicht brauchst, oder er vielleicht doch nicht so sehr gefällt. Besteht der Artikel den 5-Minuten-Test kannst du ihn mit gutem Gewissen kaufen.

Die Idee hinter beiden Regeln ist die gleiche: Durch die zusätzliche Bedenkzeit bringst du dich selbst davon ab, einen Impulskauf zu machen, den du hinterher vielleicht bereust. Weil kleinere Anschaffungen finanziell nicht so “schmerzen”, wenn du sie unüberlegt machst, reichen bei Artikel unter 50€ oft schon 5 Minuten Bedenkzeit. Bei Anschaffungen, die über 100€ kosten, solltest du dir 14 Tage Bedenkzeit nehmen. Häufig verfliegt die Lust am Artikel so schnell wieder, wie er gekommen ist. Und am Ende ärgerst du dich nicht über dich selbst und du kaufst nur noch Dinge, die dir wirklich wichtig sind.

Cashbackprogramme nutzen aber die richtigen (z.B. Shoop oder Vivid)!

Die Cashbackprogramme von vielen Supermarktkettenwie wie Payback sind einerseits aufwendig und andererseits ziemlich unattraktiv. 1 Cashbackpunkt entspricht 1 Cent. In der Regel erhältst du für einen Einkaufswert von 2 Euro einen PAYBACK Punkt. Das sind 0,5% Cashback.

Ganz anders sieht es dagegen bei Cashbackplattformen wie Shoop oder Girokonten mit Cashbackfunktion wie Vivid aus. Bei Shoop liegen die Cashbackraten meist bei um die 5%. Bei den Vivid Superdeals kannst du teilweise 20% bei einem Einkauf bei Aldi, Lidl, Edeka oder Rewe zurückerhalten.

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